Interpretieren Sie die beiden vorliegenden Gedichte unter Berücksichtigung von Inhalt, Sprache und Form.
Arbeiten Sie dabei vergleichend das Verhältnis von Ich und Natur heraus.

Eichendorff: Winternacht

Verschneit liegt rings die ganze Welt,
Ich hab nichts, was mich freuet,
Verlassen steht der Baum im Feld,
Hat längst sein Laub verstreuet.

Der Wind nur geht bei stiller Nacht
Und rüttelt an dem Baume,
Da rührt er seinen Wipfel sacht
Und redet wie im Traume.

Er träumt von künft'ger Frühlingszeit,
Von Grün und Quellenrauschen,
Wo er im neuen Blütenkleid
Zu Gottes Lob wird rauschen.

Trakl: Im Winter

Der Acker leuchtet weiß und kalt.
Der Himmel ist einsam und ungeheuer.
Dohlen kreisen über dem Weiher
Und Jäger steigen nieder vom Wald.

Ein Schweigen in schwarzen Wipfeln wohnt.
Ein Feuerschein huscht aus den Hütten.
Bisweilen schellt sehr fern ein Schlitten
Und langsam steigt der graue Mond.

Ein Wild verblutet sanft am Rain
Und Raben plätschern in blutigen Gossen.
Das Rohr bebt gelb und aufgeschossen.
Frost, Rauch, ein Schritt im leeren Hain.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Motiv „Winter“ hat Dichter der unterschiedlichsten literarischen Epochen immer wieder beschäftigt. Auch Joseph von Eichendorff, ein Vertreter der Romantik, und Georg Trakl, ein Expressionist, befassten sich mit dieser Thematik in ihren Gedichten „Winternacht“ und „Im Winter“, die im Folgenden interpretiert werden.

Das Gedicht „Winternacht“ von Joseph von Eichendorff ist ein Tageszeitengedicht und beinhaltet die Betrachtung einer Winterlandschaft durch das lyrische Ich. Der Titel bezeichnet bereits die Thematik des Gedichts. Dieses lässt sich gedanklich in drei Abschnitte einteilen. In der ersten Strophe betrachtet das lyrische Ich zunächst seine verschneite Umgebung (V. 1), ist dabei traurig und freudlos (V. 2) und wendet schließlich seinen Blick auf einen Baum, der kahl und „verlassen“ auf dem Feld steht (V. 3f.). Im zweiten Teil dieses Gedichts, also der zweiten Strophe, nennt das lyrische Ich den Wind, der nachts durch den Baum bläst (V. 6f.) und dieser redet „wie im Traume“ (V. 8). In der letzten Strophe, dem dritten Abschnitt stellt das Ich den Baum personifiziert dar, der vom kommenden Frühling „ träumt“ (V. 9) und wie sein grünes Laub zu „Gottes Lob“ rauschen wird (V. 11f.).

Das Gedicht gliedert sich formal entsprechend der gedanklichen Dreiteilung in drei Strophen mit je vier Verszeilen. Je eine Strophe besteht aus einer syntaktischen Einheit, was die Geschlossenheit der äußeren Form unterstreicht. Es liegt keine besondere Strophenform vor, allerdings erinnert das Gedicht wegen seiner einfachen Form, der Naturmotivik, dem bewegten Rhythmus und seiner Klanghaftigkeit an ein Volkslied, wie es in der Epoche der Romantik durchaus üblich war.

Es ist ein durchgehend reiner Kreuzreim mit dem Schema abab, cdcd, efef festzustellen. Dies betont ebenfalls die Geschlossenheit der einzelnen Strophen.

Gemäß dem Reimschema wechseln männliche (a, c, e) und weibliche Kadenzen (b, d, f). Dies ist bedeutsam für den Sprachfluss im Zusammenhang mit dem gegebenen Metrum.

Dieses ist ein durchgängiger Jambus, was bedeutet, dass im gesamten Gedicht streng alternierend unbetonte und betonte Silben wechseln. Diese Regelmäßigkeit bewirkt Ruhe, was der Stimmung dieses Gedichts entspricht. Beim Zusammentreffen von weiblicher Kadenz und unbetonter Silbe am Versanfang entsteht zwischen der zweiten und dritten, der sechsten und siebten und der zehnten und elften Verszeile ein Stocken im Redefluss, was einem gedanklichen Innehalten gleichkommt. Andererseits entsteht beim Aufeinandertreffen von männlicher Kadenz am Versende und unbetonter Silbe am Versbeginn ein Fließen, ein ruhiges Dahingleiten im Rhythmus. Dadurch, dass Verszeilen mit männlicher Kadenz vier Hebungen enthalten und Verszeilen mit weiblicher Kadenz drei Hebungen, wird die traditionelle feste Form aufgelockert und es entsteht etwas Bewegung.

Die geschlossene Form der einzelnen Strophen wird jedoch durch die syntaktische Einteilung wiederum unterstrichen. Eine Strophe entspricht je einem Satz, der aus einer Satzreihe besteht. Eine Verszeile besteht im wesentlichen aus einem Teilsatz. Das Gedicht ist somit weitgehend parataktisch aufgebaut. In Verszeile 11/12 liegt ein Enjambement vor, das eine Beschleunigung zum Höhepunkt des Gedichts, der letzten Verszeile bewirkt.

Die Wortwahl dieses Gedichts ist sehr einfach. Eichendorff verwendet viele Elemente der Romantik, wie „Baum“ (V. 3), „Feld“ (V. 3), „Nacht“ (V. 5), „Wipfel“ (V. 7), „Träume“ (V. 8) oder „Quellenrauschen“ (V. 10). Des weiteren treten viele Verben auf wie „geht“ (V. 5), „rüttelt“ (V. 6), „rührt“ (V. 7), was zur Bewegung und Dynamik des Gedichts beiträgt.
Das Tempus ist im Wesentlichen das Präsens, was die Unmittelbarkeit des Geschehens vermittelt. Lediglich in Verszeile vier tritt das Perfekt auf, als das lyrische Ich zum Herbst zurückblickt. In der letzten Verszeile ist einmal das Futur gegeben, als das Ich in die Zukunft blickt.
Auffällig sind sehr viele klangliche Gestaltungsmittel. So fällt in Strophe zwei eine Alliteration der Verben „rüttelt“ (V. 6), „rührt“ (V. 7) und „redet“ (V. 8) auf. Durch die dunklen, farblosen Vokale „a“, „au“ und „e“ erreicht Eichendorff einen sehr dumpfen Klang. Die dritte Strophe wird jedoch durch die viermalige Verwendung des Umlauts „ü“ bei „Frühlingszeit“ (V. 9), „Grün“ (V. 10), „künft’ger“ (V. 9) und „Blütenkleid“ (V. 11) aufgehellt, was der Freude und der Hoffnung des Traums vom Frühling gleichkommt. Durch alle diese klanglichen Gestaltungsmittel versucht Eichendorff die Natursprache klanglich nachzuahmen. Dieser Sprachklang ist ein typisches Merkmal der romantischen Epoche, da die Musik, die Klanghaftigkeit ein bedeutsames Ideal der Vertreter der Romantik war.

Eichendorff verwendet hingegen kaum rhetorische Stilmittel. Lediglich der Wind und der Baum werden durch das gesamte Gedicht hindurch personifiziert dargestellt, indem der eine „geht“ (V. 5) und „rüttelt“ (V. 6) und der andere „rührt“ (V. 7), „redet“ (V. 8) und „träumt“ (V. 9). Weiterhin verwendet der Dichter das Symbol der Dunkelheit, der „Nacht“ (V. 5), was für Schlaf, Traum und das Unbewusste steht. Ebenfalls Eindringlichkeit bewirkt Eichendorff, indem er zwei Sinnesorgane anspricht. Die erste Strophe wird visuell wahrgenommen, die zweite Strophe akustisch, in der dritten Strophe blickt er schließlich gleichsam ins „Innere“ des Personifizierten Baumes.

In der Romantik war der ursprüngliche Veröffentlichungsort von Gedichten in der Regel ein Roman oder ein Märchen. Das lyrische Ich ist also zumeist eine fiktive Romanfigur, die zwischen dem Dichter und dem Leser steht. Ohne die Kenntnis dieses Veröffentlichungsortes sind Gedichte der Romantik nur schwer zu interpretieren.
Das Gedicht „Winternacht“ von Joseph von Eichendorff gibt das subjektive Empfinden des lyrischen Ichs in Bezug auf die Natur wieder. Es ist somit sehr gefühlsbetont und romantisch. Das Naturbild, also die verschneite Winterlandschaft, ist der unmittelbare Spiegel der Seele des lyrischen Ichs, des Menschen. Hiermit ist einen sehr starke Einheit von Mensch und Natur gegeben. In der ersten Strophe sieht zum Beispiel das lyrische Ich einen „verlassen(en)“ Baum (V. 3) und fühlt sich ebenfalls einsam (V. 2). Es besteht ein Gleichklang zwischen der menschlichen Stimmung und der Naturstimmung. Der Winter entspricht der Freudlosigkeit und Trauer des Menschen, der Traum vom Frühling der Hoffnung und Freude. Die Natur selbst hat keinen Eigenwert mehr, sondern verweist auf den seelischen Zustand des lyrischen Ichs.
Der Höhepunkt dieses Gedichts ist jedoch die letzte Verszeile. Gott bewirkt das Kommen des Frühlings. Dieses Gedicht ist im Prinzip ein sehr religiöses Gedicht. Die Natur ist das Abbild, die Offenbarung des Göttlichen. Die Poesie ermöglicht schließlich den Zugang zum Göttlichen und kann die Natur erklären.

Das Gedicht „Im Winter“ von Georg Trakl beinhaltet ebenfalls den Winter, wie der Titel bereits besagt. Es werden einzelne Bilder, ergänzbare Einzelteile aus dem Bereich des „Menschen“ und der „Natur“ angesprochen. In den ersten beiden Strophen, dem ersten Abschnitt des gedanklich zweigeteilten Gedichts, werden einzelne Bilder, wie zum Beispiel der „Acker“ (V. 1), der „Himmel“ (V. 2), die „Dohlen“ (V. 3), die „Jäger“ (V. 4), die „Wipfel“ der Bäume (V. 5), „Hütten“ (V. 6), ein „Schlitten“ (V. 7) und der „Mond“ (V. 8) aneinandergereiht. Diese Einzelimpressionen ergeben in der Gesamtheit das Bild einer Winterlandschaft. In der dritten Strophe, dem zweiten Teil des Gedichts, werden ebenfalls einzelne Bilder, wie das „Wild“ (V. 9), „Raben“ (V. 10), das „Rohr“ (V. 11) und der „Hain“ (V.12), aufgereiht. Allerdings ergeben diese Bilder im Gesamtkontext das Bild einer Schreckens- und Todeslandschaft.

Das Gedicht hat eine feste geschlossene Form und gliedert sich formal in drei Strophen mit je vier Verszeilen. Es ist keinen besondere Strophenform erkennbar. Der Aufbau dieses Gedichts ist formal identisch mit Eichendorffs Gedicht, doch die Traditionelle Form dieses Gedichts steht im Widerspruch zum expressionistischen Inhalt.

Auch das Reimschema ist ein traditionelles. Es liegen umarmende Reime vor, was die Geschlossenheit der einzelnen Strophen unterstreicht. In Vers 6f. treten jedoch unreine Reime auf, was auf das Zerbrechen der äußeren Formen im Expressionismus hinweist.

Gemäß dem Reimschema liegen bei a, c, e männliche  und bei b, d, f weibliche Kadenzen vor. Dies ist bedeutsam für den Redefluss im Zusammenhang mit dem gegebenen Metrum.

Dieses ist ein Jambus, der in den Versen 2, 3, 4, 5 und 10 mit einem Anapäst wechselt. Dies trägt zur Bewegung und Dynamik des Gedichts bei und deutet ebenfalls auf das Zerbrechen der Formen des Expressionismus hin. Beim Zusammentreffen von weiblicher Kadenz und unbetonter Silbe am Versanfang entsteht nach den Verszeilen 3, 6, 7, 10 und 11 ein Stocken. Im Gegensatz dazu werden beim Aufeinandertreffen von männlicher Kadenz am Versende und betonter Silbe am Versbeginn oder beim Zusammentreffen von weiblicher Kadenz und betonter Silbe am Versanfang die Verszeilen miteinander verbunden werden.
Andererseits entsprechen die durchgängigen vier Hebungen pro Verszeile wiederum dem traditionellen Aufbau, was im Gegensatz zum expressiven Inhalt des Gedichts steht.

Die inhaltliche Aneinanderreihung von einzelnen Bildern wird durch die syntaktische Einteilung unterstrichen. In der Regel entspricht eine Verszeile einem Satz. Lediglich in den Verszeilen 3f., 7f. und 9f. werden zwei Teilsätze durch ein „und“ verbunden. Der Satzbau ist somit parataktisch. In der letzten Verszeile tritt schließlich eine Ellipse auf. Damit erreicht Trakl eine kurze und prägnante Aussage über das sehr wichtige letzte Bild, das Zerstörung ausdrückt.

Trakls Wortwahl ist sehr ungewöhnlich. So verwendet er zahlreiche Elemente der romantischen Epoche, wie zum Beispiel die „Jäger“ (V. 4), der „Wald“ (V. 4), die „Wipfel“ (V. 5), der „Mond“ (V. 8) und das „Wild“ (V. 9). Auch Eichendorffs Gedicht zeigt viele romantische Elemente auf, doch bei Trakl widersprechen diese dem expressiven Inhalt.
Doch Trakl benützt außerdem auch expressive Worte, wie “Der Acker leuchtet“ (V. 1), „Der Himmel ist ... ungeheuer“ (V.2), „Ein Feuerschein“ (V. 6), „verblutet“ (V. 9). Dadurch erreicht Trakl ein Zersprengen des Traditionellen. Des weiteren tragen auch einige Verben der Bewegung („kreisen“ (V. 3), „steigen nieder“ (V. 4), „huscht“ (V. 6), „steigt“ (V. 8)) zur Dynamik des Gedichts bei. Die Adjektive sind bis auf eine Ausnahme negativ konnotiert, wie zum Beispiel „kalt“ (V. 1), „einsam“ (V. 2), „ungeheuer“ (V. 2), „fern“ (V. 7), „leer“ (V. 12). Das einzige positive Adjektiv ist „sanft“ (V. 9), doch dieses wird durch das „verblutet“ (V. 9) abgeschwächt. Zahlreiche düstere Farben („schwarz“ (V. 5), „grau“ (V. 8), „blutig“ (V. 10)) unterstreichen ebenfalls die düstere Stimmung. Auch das helle „gelb“ (V. 11) wird durch „bebt“ (V. 11) relativiert. Ebenso steht das „weiß“ (V. 1) nicht für Hoffnung, sondern im Zusammenhang mit Kälte (V. 1).
Das Tempus dieses Gedichts ist das Präsens, was Unmittelbarkeit ausdrückt.
Trakl verwendet kaum klangliche Gestaltungsmittel. Es liegen lediglich einige Alliterationen vor („Schweigen“ – „schwarz“ (V. 5), „Wipfeln“ – „wohnt“ (V. 5), „huscht“ –„Hütten“ (V. 6) und „schellt“ – „Schlitten“ (V. 7)). Diese bewirken ebenso wie der onomatopoetische Ausdruck „plätschern“ (V. 10) eine Eindringlichkeit.

Weiterhin liegen zahlreiche rhetorische Stilmittel vor, mit denen Trakl sein Gedicht gestaltet. Zunächst personifiziert er den „Himmel“ (V. 2), das „Schweigen“ (V. 5) und das „Feuer“ (V. 6). Durch diese Vermenschlichung bringt er dem Leser das geschehen näher. Er verwendet auch viele ungewöhnliche Wortkombinationen wie „bebt gelb“ (V. 11) und „verblutet sanft“ (V. 9), wie es typisch für den Expressionismus ist. Daneben treten die „Dohlen“ und „Raben“ als Symbole des Todes auf. Dadurch werden die Leere und Verlassenheit der Natur zum Ausdruck gebracht. Zugleich spiegelt die Natur den Seelenzustand des Ichs. Auffällig ist, dass bei Trakl im Gegensatz zu Eichendorff kein lyrisches Ich in Erscheinung tritt. Weiterhin verwendet Trakl zahlreiche Chiffren, die für Tod, Leere und Verlassenheit stehen. So bedeuten „Frost“ und „Rauch“ (V. 12) Vernichtung, das „Feuer“ (V. 6) nicht Geborgenheit, sondern ebenfalls Zerstörung und auch der „Schlitten“ (V. 7) steht nicht für Geborgenheit, sondern für Ferne und Verlassenheit („schellt sehr fern“). Der Mensch selbst wird nur einmal direkt erwähnt durch den „Jäger“ als Mörder, als todbringendes Wesen, das den Frieden der Natur stört.
Das Gedicht „Im Winter“ von Georg Trakl ist kein Abbild, kein geschlossenes Landschaftsbild, sondern beschreibt einzelne Bilder, die eine Seelenlandschaft darstellen. Es handelt sich nicht um ein Wintergedicht, sondern um den „Winter der Seele“. Der Gesamteindruck wird in Einzelimpressionen aufgelöst. Die Bilder werden nur scheinbar aneinandergereiht. Im Zusammenhang sind sie aber als Zeichen des lauernden, sich nähernden Todes erkennbar, wie der „Jäger“ (V. 4) und die „Dohlen“ (V. 3). Das eigentliche Thema dieses Gedichts ist nicht „Winter“, sondern Vergänglichkeit, Bedrohung und Tod, die Einsamkeit und Leere des Menschen. Der Mensch wird als todbringendes Wesen dargestellt, was deutlich der Ablehnung der bürgerlichen Gesellschaft, der Antibürgerlichkeit des Expressionismus entspricht. Die Hässlichkeit, das Groteske und die Disharmonie sind ebenfalls bezeichnend für diese Epoche und insbesondere für Trakl. Dadurch wollte er die Leser provozieren und dies drückt auch die Vorahnung einer gesellschaftlichen Katastrophe, die Vorahnung des Krieges aus.

Die beiden Gedichte „Winternacht“ von Joseph von Eichendorff und „Im Winter“ von Georg Trakl entstammen unterschiedlichen Epochen und wurden von den Dichtern aus verschiedenen Gründen verfasst. Eichendorff wollte durch die eher vordergründige Winterlandschaft den seelischen Zustand des lyrischen Ichs darstellen, wohingegen Trakl durch sein Gedicht die Vergänglichkeit, die Bedrohung und den Tod ausdrücken wollte. Die beiden motivgleichen, doch in der Gestaltung sehr unterschiedlichen Gedichte sind auch in der heutigen Zeit lesens- und bedenkenswert.

 

Gliederung

A) „Winter“ als beliebtes Motiv in der Lyrik

B) Interpretation der Gedichte „Winternacht“ von Joseph von Eichendorff und „Im Winter“ von Georg Trakl

I. „Winternacht von Joseph von Eichendorff
a) Inhalt
b) formale Gestaltung
    1. Strophe
    2. Reim
    3. Kadenz
    4. Metrum
    5. Satzbau
    6. sprachliche Besonderheiten
    7. Rhetorik
c) Gehalt

II. „Im Winter“ von Georg Trakl
a) Inhalt
b) formale Gestaltung
    1. Strophe
    2. Reim
    3. Kadenz
    4. Metrum
    5. Satzbau
    6. sprachliche Besonderheiten
    7. Rhetorik
c) Gehalt

C) „Winternacht“ von Joseph von Eichendorff und „Im Winter“ von Georg Trakl sind trotz unterschiedlicher Epochenzugehörigkeit und Aussage auch heute noch lesenswert.

© 2001 Eva-Maria Schäfer

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